LASERKORREKTUR DER VISION

WAS IST LASERKORREKTUR DER VISION?

Die Laserkorrektur ist die sicherste und effektivste Methode zur Korrektur von Myopie, Hyperopie und Astigmatismus. Die Laserkorrektur sorgt für ein verbessertes Sehvermögen und bietet auch die Möglichkeit, Brille und Kontaktlinsen zu tragen.

In der LAZ-Klinik wird die Laserkorrektur mit einer einzigartigen Funktion durchgeführt – der Ausrichtung des Laserbetriebs im Irismuster in Echtzeit.

Die Laserkorrektur besteht darin, dass der „kalte“ Laserstrahl die dünnste Schicht der Augenhornhaut punktweise verdampft und dadurch seine Krümmung ändert. Auf diese Weise können Sie die Lichtbrechung im Auge ändern, direkt auf die Netzhaut fokussieren und ein klares Bild von Objekten aus verschiedenen Entfernungen erhalten.

LASIK-VERFAHREN

Bei der Durchführung von LASIK, zunächst mit einem speziellen automatisierten Gerät – einem Mikrokeratom – schneidet der Chirurg ein sehr dünnes Ventil aus den Oberflächenschichten der Hornhaut heraus.

Durch die Möglichkeit, ein solches ultradünnes Ventil zu schaffen, können Sie die maximale Dicke der Hornhaut beibehalten und liefern daher das stabilste Ergebnis der Laserkorrektur. Darüber hinaus trägt ein Ventil von 90 Mikrometern zur schnellsten und komfortabelsten Erholungsphase bei. Nach wenigen Stunden ist keine Laserkorrektur mehr zu sehen!

Heute ist die Laserkorrektur mit der Bildung eines solchen dünnen Ventils am weitesten fortgeschritten und hat einen besonderen Namen erhalten – Lepto-LASIK.

Am Ende der Laserkorrektur wird das Ventil eingesetzt und nimmt einen natürlichen Verlauf. Die vollständige Ventilanpassung erfolgt innerhalb der ersten 24 Stunden!

LASEK-VERFAHREN

In einigen Fällen wird die Laserkorrektur durchgeführt, ohne ein Oberflächenventil zu bilden. Diese Art der Korrektur wird LASEK genannt. Es wird sowohl bei dünneren Hornhäuten als auch bei einer bestimmten Hornhaut eingesetzt – einer sehr steilen oder flachen Hornhaut, wenn die technische Ausbildung des Ventils schwierig ist. Bei der Durchführung von LASEK wird die Oberflächenschicht der Schutzzellen (Epithelium) der Hornhaut in der zentralen Zone entfernt, und dann wird die Laserkorrektur gemäß dem geeigneten Programm durchgeführt. Am Ende des Verfahrens wird eine weiche Kontaktlinse auf der Hornhaut platziert, die sich auf der Hornhaut befindet, bis die Oberflächenschicht der Zellen vollständig wiederhergestellt ist. In der Regel dauert dieser Vorgang 4 bis 6 Tage. Zu diesem Zeitpunkt kann der Patient einige Beschwerden, Fotophobie, empfinden, um die Verringerung der Feuchtigkeit zu reduzieren.